Was ist Gewalt?

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Täter und Opfer berichten über ihre Erfahrungen mit Gewalt auf einer Podiumsdiskussion. So lautete die Ankündigung für die Schüler der 9. Klasse des Markgraf-Albrecht-Gymnasiums Osterburg. Die Agentur „Mensch – aber wie?“ habe Menschen gecastet und unter Vertrag genommen, die auf verschiedene Weise mit Gewalt in Berührung gekommen seien. Diese fünf Personen sollen im Beisein eines Moderators über ihre persönliche Betroffenheit reden.

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Hommage an die Homepage

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Liebe SchülerInnen, habe heute einen interessanten Nachmittag auf unserer Website verbracht. Danke an Herrn Fritze und sein Team!!!  Küssend  Mein Fazit: Interessante Beiträge, aktuelle Terminpläne, tolle Fotos und Infos zu den Gesichtern des MAG und viel Nützliches - vor allem im Downloadbereich z.B. Freistellungsanträge, Praktikumsvereinbarungen und Kurswahlzettel (Ihr spart den Weg ins Sekretariat.) Außerdem findet ihr (sehr praktisch!) Downloads zu den Facharbeiten, ihr braucht nur noch eure eigenen Daten auf dem Deckblatt, der Selbstständigkeitserklärung etc. einsetzen, den Text schreiben und schon ist die Arbeit fertig.

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Wenn die Schule eine Stunde später beginnen würde...

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Manch ein Schüler beschwert sich darüber, dass er so früh aufstehen muss.

Dies betrifft vor allem die Fahrschüler unserer Schule, die teilweise eine ganze Stunde unterwegs sind.

Doch was wäre, wenn die Schule erst um 8:45Uhr beginnen würde?

Die Schüler würden wahrscheinlich ausgeruhter und besser gelaunt zur Schule kommen.

Außerdem wäre in den ersten beiden Stunden die Konzentration mancher Schüler gesteigert. Allerdings gäbe es einige Probleme, wenn man die Schule später beginnen lassen würde.

Auf jeden Fall würden die Schüler erst später nach Hause kommen.

Während das für die, die direkt in Osterburg wohnen oder nur kurze Strecken zur Schule haben, kein Problem währe, hätten die Fahrschüler wahrscheinlich noch mehr Probleme damit, da sie viel später zu Hause währen und auch kaum Zeit hätten, sich um Freizeitaktivitäten und Hausaufgaben zu kümmern.

Weiterhin ist es in manchen Familien so, dass die Familie morgens zusammen frühstückt.

So würden die Eltern weiterhin so früh aufstehen, während die Kinder noch im Bett liegen.

Die Kinder könnten auch weiterhin zusammen mit den Eltern aufstehen, was allerding die Idee des länger Schlafens zunichte machen würde.

Im Moment ist also die Vorstellung, dass die Schule später beginnt, eher negativ für alle, die über größere Strecken fahren müssen.

Deswegen scheint dies vorerst keine Option für unsere Schule zu sein.

 

Praktikum

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Praktikum an unserer Schule

 

Es ist wohl schon zu einer Art Tradition geworden, dass die zehnten Klassen unseres Markgraf-Albrecht-Gymnasiums, die letzten beiden Schulwochen, so wie es in diesem Jahr der Fall ist den wahrscheinlich ersten Einblick in das Berufsleben bekommen.

Alle zehnten Klassen können sich bei verschiedensten Betrieben melden, egal ob in unserer Nähe oder in weit entfernten Städten oder Bundesländern.

Jeder Schüler der zehnten Klasse bekommt ziemlich zum Anfang des Schuljahres einen Zettel auf dem man seinen Betrieb, in den man Einblick gewinnen möchte, aufschreiben muss.

Die Schüler  verpassen durch das Praktikum allerdings die Projektwoche, die immer die letzte Schulwoche ist, und das jährliche Sommerfest, bei dem verschiedenste Projekte vorgestellt werden. Wenn man sein Praktikum mit dem Bus erreichen kann, wird der Betrag der für die ständigen Busfahrten gezahlt werden musste, von der Schule wiedererstattet. Doch manche gehen, wie schon gesagt, in andere Städte und gehen dort zu großen Firmen und das für die ganzen zwei Wochen des Praktikums. Und manch andere gehen in Kindergärten oder Grundschulen und andere wiederum zum Beispiel zu Radiosendern.

Nachdem das Praktikum dieses Jahr beendet ist, gibt es einen Tag später die erhofften „Giftblätter“ und die lang ersehnten Sommerferien!

Jan Reichert

Hochwasser an der Elbe

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Hochwasser an der Elbe

Schüler kämpfen gegen die Fluten an

 

 

Seehausen. Ab Montag den 10.6.2013 beteiligten sich auch Schüler des Markgraf-Albrecht Gymnasiums Osterburg beim Kampf gegen die Jahrhundertflut an der Elbe. Es ging früh los für die Schülerinnen und Schüler.

Um 7.00 Uhr fanden sie sich auf dem Feuerwehrplatz, mit rund 100 anderen freiwilligen Helfern ein, um Sandsäcke für die bedrohten Gebiete zu füllen. Bei den schweißtreibenden Arbeiten bekamen die Altmärker auch Unterstützung von Berlinern und Braunschweigern, die von dem bedrohlichen Hochwasser aus den Medien erfahren hatten.

Bei einem Gespräch mit dem Platzwart Peter Brandt freute dieser sich darüber das für die vielen Helfer Verpflegung z.B. Brötchen und Getränke bereit gestellt wurden. Am Nachmittag kamen sogar zwei ältere Herrschaften mit Kuchenblechen. Die freiwilligen Helfer und vor allen dingen die Schüler waren so motiviert, dass sie laut Peter Brandts Aussage 1000 Sandsäcke in 10 Minuten füllten.

Außerdem beteiligten sich einige Schüler an der Deichsicherung. ,,Das ist nicht etwa ein Spaziergang auf dem Deich, sondern eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe’’ erzählte uns Ulli Diedrichs aus Werben der Selber schon seit seiner Jugend Deichläufer ist. Die Deichwachen müssen z.B. die Sickerstellen ausmachen, Veränderung an der Deichhaut beobachten, Schäden markieren und alles mit Datum und Uhrzeit notieren. Dabei muss die Konzentration immer Hochgehalten werden.

Trotz dieser Anstrengungen haben die Jugendlichen sich bereit erklärt in den nächsten Tagen wieder zu helfen.