Asta aus Island

26.06.03
Hallo, ich heiße Ásta und ich komme aus Island aus dem Hauptstadt Reykjavik. Ich bin 19 Jahre alt und gehe zu Wirtschaftsgymnasium in Island. Am Wochenende mache ich meistens etwas mit meine Freunden oder Familie. Ich habe auch vier Pferde so ich reite auch ganz oft. Island ist wirklich schön und es ist gut dort zu wohnen, dass weiß ich jetzt noch besser nach ein Jahr weck von Island aber es ist normal zu hause ist immer am schönsten und es ist auch gut so.
Island ist so stark, die Natur so bunt und voll von Gegensätze, die Leute ,auch manchmal ein bisschen kalt wie die Deutschen aber nett. Es ist was besonderes in Island zu wohnen alle kennen alle (oder fast), mit etwa 280.000 Einwohner ist es nicht so schwer mit fast jedem verwandter zu sein. Isländer interessieren sich auch ganz viel über Familien. Meine Großmutter fragt immer meine Freunde „und wie heißen deine Eltern, und Großeltern....?“ meistens findet sie dann auch Verbindungen.

In Sommer sind oft Großfamilientreffen wo alle die abstammen von die gleiche Stammvater – oder Mutter treffen sich und freuen sich das die verwandt sind oder was weis ich? Man sagt manchmal das Familienkunde ist das beleibteste Sport in Island. Was stimmt vielleicht auch aber wir mögen auch normale Sportarten wie Handball und Fußball. Wir waren ein mal dritten in die Weltmeisterschaft in Handball und einmal haben wir ein Remis gegen Frankreich als sie Weltmeister waren, dann waren wir alle ganz froh und stolz. Es ist sehr typisch für uns Isländer so was blödes zu erzählen, vielleicht glauben wir das wir müssen alle überzeugen wie erfolgreich wir sein können trotz unsere niedrige Einwohnerzahl, vielleicht schon aber wir können auch darüber lachen.
Isländer trinken sehr viel Alkohol, eigentlich können sie überhaupt nicht trinken es wird irgendwie immer zu viel. Es ist einfach weil Alkohol so teuer ist, man muss in besondere Geschäften die gehören den Stadt und dort darf man sehr viel bezahlen für ein Bierchen. Deshalb trinken alle zu viel wenn gefeiert wird, alle Flaschen müssen ausgetrunken werden und besonderes die junge Laute kämpfen dafür besoffen zu werden. Nein es ist nicht schön aber ich glaube es ist vielleicht nicht so viel besser hier in Deutschland.
Isländer interessieren sich nicht nur für Familien und unsere erste Siedler, viele glauben auch in Elfen, die in Hügeln und Steinen wohnen. Oft müssen Plane über wo ein weg gelegt werden soll verändert werden weil in irgendwelche Stellen auf die Streiche sind Elfegebieten.
Jetzt weißt ihr ein bisschen über mein schöne land und komische Folk. Ich kann vielleicht ein etwas mehr über mich erzählen. Ich wohne also hier in die Altmark seit September und fahre wieder nach hause in knapp ein Monat. Ich wohne in Walsleben bei Familie Liehmann, meine Gastschwester Islabel geht auch auf unsere Schüle. Ich bin ganz froh mit mein Jahr jetzt wenn ich zu Ende bin aber ich weis nicht ob ich es von vorne machen wurde noch mal. Ihr versteht was ich meine, es war so schön aber auch so Anstrengt, ich habe ganz viel gelernt, wunderbare Leute kennen gelernt und viel schönes gesehen und erlebt. Also ich empfehle jedem wenn sie den Möglichkeit bekommen in Ausland zu bleiben für eine längere Zeit es zu machen weil es gibt einfach so viel.
Ich möchte mich besonderes gut danken bei alle die nette Laute in den Gymnasium in Osterburg, ich hatte viele super nette Lehrer. Herr Harschstet und Herr Schmitt waren sogar nett zu mir obwohl ich unglaublich schleicht in Mathematik bin. In unsere Schüle sind auch die beste und netteste Sportlehrer die ich kennen gelernt habe, unsere Schikurz war natürlich spitze. In die Schule habe ich ganz viele nette Bekanntschaften gemacht aber leider weniger Freundschaften mindestens mit Deutschen aber ich habe meine Violetta, Tamanaco und Hannah meine schatzybärchen wie Violetta sagen wurde.

Danke für alles
eure Àsta