Kupferschmuck

„Auf den Spuren der Langobarden“ – Internationalen Konferenz der Archäologie-Projektgruppe des Markgraf-Albrecht-Gymnasiums Osterburg an der Universität Magdeburg

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Am 6. und 7. April 2009 trafen sich Schülerinnen und Schüler der Pestszentlörincer Deutschen Nationalitätengrundschule Budapest/Ungarn, der Staatlichen Hochschule „Pietro Giannone“ S. Marco in Lamis/Italien und des Osterburger Gymnasiums, um ihre Forschungen zur Geschichte der Langobarden zu präsentieren.

MAG's Hoffest 2003

Das Spektrum der Vorträge reichte von den „Sozialen Beziehungen der Germanen in der frühen römischen Kaiserzeit“ über „Mord und Totschlag im Rothari-Edikt“, den „Den Denkmälern der Langobarden in Pannonien“ bis zur „Heiligen Straße der Langobarden in Italien“. (auf dem Bild Rachele Nardella/Italien, Abb.: Schütte)

Am zweiten Tag der Konferenz ging es nach Zethlingen. In der dortigen Langobardenwerkstatt gab der Leiter der Werkstatt, Herr Lothar Mittag, einen Einblick in das Leben der Menschen vor 1750 Jahren sowie den aktuellen Stand der archäologischen Untersuchungen auf dem Zethlinger Mühlenberg. (Abb.: Volksstimme)

Mit großem Interesse tauschten die Konferenzteilnehmer auch über Sprachbarrieren hinweg ihre Ansichten zur Geschichte der Langobarden aus. (auf dem Bild v.l.n.r.: Viviana Soldano, Lothar Mittag, Matteo Coco, Volker Schütte, Abb.: Volksstimme)

Im nächsten Jahr hoffen alle Teilnehmer, sich zu einem mehrtätigen Archäologielager in Zethlingen wieder zu treffen. (Abb.: Volksstimme)