Kupferschmuck

Die Langobarden in der Altmark

Eine Sonderausstellung der AG Geschichte des Markgraf-Albrecht-Gymnasium in Osterburg im Pavillon des Burgmuseums Tangermünde

Die Initiatoren der Präsentation sind Babett Meier, Roman Nerling, Eva Kampe, Michaela Alpert, Steffi Wank und Franziska Falkner.

Vor einigen Tagen ist die neue Sonderausstellung der Städtischen Museen zu Tangermünde eröffnet worden. Bis zum 22. Juni 2008 bietet sich dem Besucher im Burgmuseum ein direkter Einblick in das Leben der Menschen vor fast 2000 Jahren dar. Anhand von sieben Stationen wird der Lebenszyklus der "Langobarden“ von der Geburt bis zum Tod rekonstruiert. Zahlreiche archäologische Funde ergänzen die Reise in diese "vergangene Gegenwart“ der Altmark. Dabei kooperieren sie eng mit dem Johann-Friedrich-Danneil-Museum Salzwedel und der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Finanziell wird die Arbeit der Gymnasiasten von der Robert-Bosch-Stiftung Stuttgart im Rahmen des Denkwerk-Projekts unterstützt.

In wenigen Wochen werden die jungen Archäologen wieder den Spaten in die Hand nehmen, denn die nächste Grabungskampagne auf dem "langobardischen“ Urnengräberfeld in Zethlingen ist bereits vorbereitet.

Plakat zur Ausstelung

Genau - hier steht das Wesentliche ...